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Die Braue
Die Braue furchet sich geschickt,
Allein das Auge schmachtend blickt;
Das Herz hat sich mit Stolz ummauert,
Allein die Haut des Leibes schauert.
Das Wort des Mundes hemmt der Groll,
Doch glüht die Lippe lächelvoll.
Wie ist es möglich, sich zu fassen,
Wo sich die Männer sehen lassen?
Amaru - um 500 n. Chr.
Übersetzer: Friedrich Rückert 1788 - 1866
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