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Wo du nicht bist
Wo du nicht bist und deiner Augen Schimmer,
Ists dunkel mir;
Auch bei der Kerzen strahlendem Geflimmer
Ists dunkel mir;
Selbst bei des Herdes traulich stillen Flammen,
Ists dunkel mir;
Wo Mond und Sterne leuchten hell zusammen,
Ists dunkel mir;
Der Sonne Licht vermag mich nur zu quälen, -
`s ist dunkel mir;
Wo du, mein Reh, und deine Augen fehlen
Ists dunkel mir.
Bhartrihari - um 100 v. Chr.
Übersetzer: Leopold von Schröder 1851 - 1920
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