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Wir hatten diese Nacht ein Boot bestiegen
Wir
hatten diese Nacht ein Boot bestiegen
Und fuhren weltvergessen hin im Wind
auf hoher See, in seligem Genügen
Uns sagend, was die Liebe nur ersinnt.
Von Wollustwonne fühlten wir uns wiegen
In Träumen, wie das Herz sie gerne spinnt,
Indeß die Lippen länger nicht verschwiegen
Liebesgeheimnis, die Sünde sind.
Da, wie vor einem Graungedanken, stocken
Die Worte plötzlich ihr. Das Haupt, das blonde,
Hebt sie von meiner Schulter jäh erschrocken.
Und seltsam fest den Blick hinausgespannt
In nächt'ge Weiten, nicht erhellt vom Monde:
Still! raunt sie; siehst du dort nicht Lissa's Strand?
Rimini, Juli 1869
Olindo Guerrini (Pseudonym: Lorenzo Stecchetti) - 1845 - 1916
Übersetzer: Paul Heyse 1830 - 1914
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d'Arezzo
Quanto piu mi distrugge il
mio pensiero
Dante
Auf
Beatricens Tod
Tanto gentile e tanto
onesta pare
Vede perfettamente
ogni salute
Con l'altre donna mia
vista gabbate
Spesse fiate venemi
nella mente
Negli occhi porta la mia
donna Amore
Amore e'l cor gentil sono una
cosa
O vio, che per la via d'Amor
passate
Carrer
Mitternacht
Betteloni
Wo, mein Benacus,
sind die frohen Stunden
Es schwamm der
Mond durch hohe Himmelsräume
dall' Ongaro
Uns
anzureden haben wir vermieden
Ein andres
Antlitz morgen
Praga
Und da ich
mit dir ging . . .
Zendrini
Noch
kann ich auf die Hoffnung nicht verzichten
Du sprachst: Verlass mich
nicht!
Glänzendes
Ziel
Tarchetti
Sie war so klein, so
zierlich und zerbrechlich
Stecchetti
Es war im Winter,
spät, allein wir Zwei
Nun endlich!
Wenn erst der Wald
entlaubt wird von den Winden
Ich
spielte den Moralisten
Ein Leierkasten auf
der Straße klingt
Im weichen,
feuchten Hauch des Windes schwammen
O
Weißdornblüte
Sie sprach
Ich sprach zum
Herzen
Fluch dir, o
Lenz
Wir liebten uns
Wir hatten
diese Nacht ein Boot bestiegen
Ich werde
sterben
Komm, o Nerina!
Rapisardi
Enttäuschung
Moleti
Indeß die
Schwalbe rasch vorüberfliegt
Fast tagt' es
schon
de Amicis
Abendröte
der Liebe
Junge Liebe
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